Mein erster Krimi mit Amazon

Einen  Thriller schreiben -  Einen  Bestseller

Ihr entscheidet, obwohl  ... so ein bißchen träumen darf doch jeder. Von derTwighlight- Saga, die ich so liebe, oder von den Dan Brown-Thrillern, die ich so fesselnd finde.

Und von den  Fifty shades of grey Erotik- Bestsellern, einfach grandios!
Und mein Buch?  Bewegt vieles. Die tiefe Liebe, das große Leid, Spannung für mindestens einen weiteren Band und bestialische Abgründe. Aber wenn es keiner liest, gehöre auch ich zum Kreis der Abertausenden von Self-publishern, die nix verkaufen, es aber nicht gerne zugeben.
 
Ein Bestseller wird gemacht...
sagte mir Herr Lischper, ein Kenner der Buch-Szene. Zunächst sind seine Worte an mir verhallt. Ehrlicherweise glaubte ich das nicht so recht. Wenn die Story stimmt, die Spannung zum Zerreißen ist, das Buch nicht mehr aus den Händen gelegt werden kann, was bitteschön soll da noch schiefgehen? Jede Menge.
 
Mein Traum wird wahr - dank Amazon Kindle und Create Space
 
Aktueller Status Quo meines Krimis:  Amazon Bestseller-Rang 139.533
Dabei trifft Amazon keine Schuld. Im Gegenteil. Die Redaktion hat mich gut unterstützt und viel Geduld aufgebracht. Ich habe mindestens 18 mal die Buch-Dateien offline genommen in den vergangenen Monaten, weil ich immer wieder gefeilt und Änderungen an der Story vorgenommen habe, um Inhalte zu verbessern, Kapitel noch spannender zu gestalten, und, und und...
Die Amazon Redakteure verlangten für das Redaktionshosting  keinen Cent, das ist heute nicht selbstverständlch, weiß Gott nicht. Das Gemecker um den Global Player Amazon kann ich als Self-Publisher nicht verstehen. Welcher deutsche Verlag kommt seinen Autoren derart entgegen, ohne finanziellen Obulus zu verlangen? Amazon schüttet seinen Autoren siebzig Pozent der Umsätze aus.
 
Wenn das Böse  kommt, könnte es böse enden, oder auch gut. Es bleibt spannend. Die Geschichte ist noch nicht zu Ende erzählt. Aus ermittlungstaktischen Gründen schweigt die Polizei. Ich darf reden und darüber schreiben. Ich  habe den Schlüssel gefunden. Zum Mord und zum Täter. Die SOKO ist aktiv, die Akte von mindestens zwei Morden offen. Ich darf mich verstecken. Hinter der Protagonistin. Ich schreibe, warum sie neugierig geworden ist, auf einen der größten Kriminalfälle Deutschlands, was sie veranlaßt hat zu recherchieren monatelang, als weiblicher Sherlock Holmes unterwegs in der Provinz. Ob der Mörder gefasst wird, bevor die letzten Zeilen dieses Buches gedruckt worden sind.

könntest du am Ende tot am Boden liegen. Parallel dazu beginnt ein zweiter Handlungsstrang des Buches, leicht autobiografisch. Dieser verfolgt ein Gesetz  "das Gesetz der Resonanz" - Gleiches zieht Gleiches- an. Die Hauptakteurin verliebt sich. Wie so oft in den falschen Mann. Der Leser leidet. Weiß, wie gefährlich der Mann ist, das Spiel mit dem Feuer, jeder kennt das. Und sie verbrennt sich die Finger. Verpaßt den Moment, sich zurückzuziehen. Sie beginnt zu googln. Was weiß die Fachliteratur über das Krankheitsbild des narzisstischen Psychopathen? Zu Wenig. Der Twitter code könnte sie jetzt knacken  - die Menschenschinder, wie sie uns tagtäglich  an den Schaltstellen der Macht begegnen.

 

M E I N    T A G E B U C H

12.12.2012

Dies ist das Tagesprotokoll eines Buches, das heute am 12.12.2012 beginnt. Vielleicht ein gutes Zeichen. Das Schnapszahl-Datum. Der Countdown läuft - heute in vier Wochen soll das Buch online auf dem Amazon-Kindle erhältlich sein. Seit Oktober schreibe ich die Geschichte und den Kriminalfall nieder. Ich freue mich, wenn Ihr mich begleitet.

Weiter unten präsentiere ich meine ersten Cover-Entwürfe zu diesem Buch. Es handelt sich um eigenes Fotomaterial, das mein Mann in den Valleys von Arizona fotografiert hat.

Heute früh beim Aufwachen wusste ich, dass ich unbedingt den Titel ändern muß. Das Buch sollte ursprünglich heißen: ...  wenn das Böse zu uns kommt. Ist definitiv zu lang. Irgendwie impliziert es ja auch, dass es zu uns kommt. Nunmehr heißt es schlicht: ... wenn das Böse kommt ...Das wars für heute. Bis morgen alles Liebe

von Eurer  Rebecca von der Depeschenstube

 

13.12.2012

Ich habe heute am Kapitel 2 weitergeschrieben,  leider mit vielen Einschränkungen und Hindernissen. Wenn Ihr mich hättet  beobachten können...

Ein grippaler Infekt hat sich bei mir eingenistet. Und wie. Einen solch lästigen Schnupfen hatte ich schon lange nicht mehr. Konstant triefende Nase. Dann der Husten, total nervig. Ganz zu schweigen von den Gliederschmerzen. Ich hoffe, diese Grippe wird nicht zum Nesthocker. Nach acht Tagen scheuche ich sie fort, und wenn ich sie mit schärferen Mitteln vertreiben muß. Jetzt ist es 23.02/h. Ich bin bettschwer. Als Hupferl erzähle ich Euch, wie es derzeit ringsum meinen Arbeitsplatz ausschaut.

Mein netbook steht mittig. Rechts von mir eine angebrochene Packung Grippostadt, daneben fünf benutzte Tempos, Emser Pastillen und ein Rest selbstgebrühten Ingwer-Tee.

Linkerhand eine neue Packung Tempos, ein frischer Beutel Contac-Erkältungstrunk, einen Spitzer, ein Radiergummi, Bleistifte und ein Glas Bienenhonig. Vergessen zu erwähnen habe ich die leeren Tütchen-Salbei-Tee neben dem Telefon, und ein Merkzettel, welche Szenen ich im Kapitel 1 ändern und welche ich im Kapitel 2 neu schreiben muß.

Jetzt weißte Bescheid...

Gute Nacht wünscht Euch Eure Rebecca von der Depeschenstube

14.12.2012

Habe heute per paypal meine Host-Kosten gezahlt. Bin gespannt, wann der Support sie freischaltet. Weitere Fotos für das Cover möchte ich Euch zeigen. Stelle sie morgen Online.

Desweiteren habe ich Wolfgang Tischer kontaktiert. Ein hochinteressanter Mann. Autor, Journalist, blogger, Initiator vom Literaturcafe. www.literaturcafe.de. Interessante Themen mit News habe ich gelesen, u.a. sein Interview mit Martina Gehrcke, der Bestsellerautorin, die jetzt am Pranger steht " im shitstorm der Plagiatsvorwürfe".

Amazon-kindle

Habe bei Google-nach "Erfahrungen mit Amazon-Kindle" gegoogelt. Wolfgang Tischer  hat ein ebook publiziert, was angehende Autoren "self-publisher" alles beachten sollten. Außerdem hält er Seminare. Selbstverleger müssen alles selbst in die Hand nehmen, Marketing, Lektorat, etcetera. Mir macht es bislang großen Spaß. Beim Schreiben - Ende des zweiten Kapitels - komme ich gut voran. Ich trotze meiner triefenden Nase und der Grippe, die mich noch immer im Griff hat.

Alles Liebe für heute von

Eurer Rebecca von der Depeschenstube

15.12.2012

Eigentlich ist schon der 16.12.2012. Habe gestern Zeit und Raum verloren. Mußte meiner Kollegin, die mich journalistisch begleitet und auch ins Engliche übersetzen wird, noch Futter für den Artikel in "myheimat.de" geben. Wir wollen, dass jeder nach der Erscheinung meines in der Lage sein wird, sein Buch über ebook-reader publizieren zu können.

Es ist der Dritte Advent. Stecke jetzt mal ein Kerzchen an. Bin immer noch krank.

Schnief, schnief- Einen wunderschönen dritten Advent wünscht Euch Eure Rebecca

16.12.2012

Ich freue mich. So viele Leser meines Beitrags auf my.heimat.de hatte ich gar nicht erwartet. Warum habe ich von einer "Revolution"auf dem Buchmarkt geschrieben? Ist es wirklich so ernst? Ist nicht das gedruckte Buch auch bei jüngeren Lesergruppen immer noch beliebter als das ebook?  Ganz klares Ja. Es wird sich so bald auch nichts Großartiges verändern. Verändern wird sich aber das Verlagssystem. Dort findet die eigentliche Revolution statt. Wenn man überlegt, wie sich große und kleine Verlage aufgebläht haben in den letzten Jahrzehnten. Bevor ich mich für Amazon Kindle entschloß, habe ich bereits im September angefangen, mein Manuskript an Verlage zu schicken. Die Anforderungen sind unterschiedlich:  Es gibt Verlage, die wollen die ersten 20 Seiten, andere wiederum nur ein Kurzexpose. Darin soll beschrieben sein, um welches genre und Thema es sich handelt, Charaktere, Handlungsstränge, etc. Ich bekam mehrere Angebote, die meisten waren Zuschußverlage. Eine Selbstbeteiligung vorab wird eingefordert. Zum Beispiel bei einem Verkauf von 400 Büchern bekommt der Autor die Beteiligung komplett zurückerstattet. Nichts gegen diese Verlage. Wer noch keinen Bestseller geschrieben hat, muß damit rechnen, dass bei einer Erstveröffentlichung auch eine Eigeninvestition von Nöten ist. 

Viel erschreckender ist die Zeit. Vier bis sechs Monate sollte es dauern, bis mein Buch in den Handel gekommen wäre. Das sind ganz normale Zeitspannen. Time is money. Im digitalen Zeitalter? Wer kann sich das wie lange noch leisten? Bei Amazon Kindle dauert es maximal 2 Tage und 70 Prozent der Einnahmen fließen dem Autor zu.

Das ist die Zukunft für Autoren: Das Geschäftskonzept von Amazon: wer schreibt, sollte auch verdienen.

Gängige Praxis in etablierten Verlagshäusern: maximal 8 bis 10 Prozent pro verkauftem Buchexemplar bekommt der Autor. Der große Kuchen wird unter Handel, Großhandel, Literaten, etc. aufgeteilt. Ist das gerecht?

Auf dem amerikanischen Markt hat Amazon die ersten Autoren selbst unter Vertrag genommen. Ein Beispiel, das Schule machen wird. Das Verlagssterben in Deutschland hat begonnen.

Bis morgen herzliche Grüße

Eure Rebecca von der Depeschenstube

17.12.2012

Wenn das kein Zufall ist!! Aktualität pur. In der Bildausgabe von heute  haben Experten die acht besten Modelle der ebook-reader getestet. Der Amazon Kindle paperwhite 3G hat mit dem "besten Bildschirm" abgeschnitten. Insgesamt bewertet mit Note "gut". Dimmbare Beleuchtung mit angenehmer Farbe. Mit kostenloser 3G-Mobilfunkverbindung, um auch unterwegs Bücher zu laden. Der Amazon Kindle ist im Handel für 189,-- Euro erhältlich.

Für Nachtschwärmer

Wer seinen Partner nicht nerven will, wenn der schon früher  in die  süßen Schlafträume will,  für den ist der Amazon-Reader nahezu ideal. Denn Kindel hat ein Dimmerlicht.

In diesem Sinne Gute Nacht und lest schöööööön ...

18.12.2012

Heute mal wieder etwas aus dem Nähkästchen eines Autors.

"Schriftstellerei ist hartes Brot". Dies sagt  Rebecca S. jedem, der es hören will oder auch nicht. Es wundert Sie, was Menschen denken, wie einfach Schreiben sei. Sich hinsetzen und "runterschreiben", was das Herz bewegt, ist meist der erste Schritt. Dann erst beginnt die eigentliche Arbeit. Abgleich mit dem vor Buchbeginn begonnen Charakteren. Wenn nun ein Psychopath auf einen gutmütigen Menschen trifft, dann sollte auch an seine Wesenszüge gedacht werden. Der Leser muß wissen, warum der Psychopath plötzlich reagiert, als hätte er einen gesunden Menschenverstand . 

Normalerweise gibt es bei einem Verlag die Funktion der Lektoren, die das übernehmen. Das Lektorat - wenn ein Autor noch nicht so bekannt ist - muß selbst bezahlt werden. Versuchen Sie zu verhandeln und versuchen Sie "die gröbsten Fehler" selbst zu finden, oder ziehen Sie Ihren Familien- und Freundeskreis hinzu. Machen  Sie im Manuskript auf die Suche nach "Kausalfehler", die der Literaturkritiker Dennis Scheck in seiner Sendung gerne mal an den Pranger stellt.

Beispiel: Sie beschreiben eine Buchszene, die im März stattfindet. Nach den ersten 100 Seiten, so wie in Rebeccas Thriller, erinnert sich ein Spaziergänger an diesen Tag.

Es wäre äußerst schlecht, wenn dieser Zeuge bei der Polizei nun angeben würde, dass an diesem Tag  die Sonne brannte und die Wiese in sattem Grün leuchtete. Ziemlich unglaubwürdig für einen Märztag, oder ? Das ist so ein Kausalfehler, der bei Rezensenten gar nicht gut ankommen würde...

Bis morgen

grüßt Euch Eure Rebecca

19.12.2012

Jetzt muß ich tatsächlich das Bett hüten. Knapp 39 Grad Fieber, Schüttelfrost, ich gesunde erst mal und wünsche Euch allen frohe Weihnachten.

27.12.2012

Es geht wieder besser. Trotz des grippalen Infektes, in Weihnachtsstimmung bin ich nicht so recht gekommen. Ich weiß nicht, ob es Euch auch so ging wie mir. Heiligabend hätte man auch den Grill draußen aufstellen können. Das Gefühl eines Vorfrühlingsabends war draußen zu schnuppern. Ich habe fast 100 Seiten schreiben können. Zwischen Gänsebraten, Schwarzwälder-Kirsch-Torte und Plätzchen gabe es auch bei mir wieder Völlerei ...

28.12.2012

Wir haben einen letzten Termin mit einem wichtigen Zeugen gehabt für unsere journalistischen Recherchen. Dieser Zeuge könnte der Schlüssel sein für die Ermittler. Deshalb haben wir heute einen Termin vereinbart mit den ermittelnden Fahnder.

Die Ergebnisse fließen natürlich noch mit in das letzte Kapitel des ebooks ein.

 

29.12.2012

Mal ein bißchen aus dem Nähkästchen plauderm. Ich glaube, der deutsche Buchmarkt steht vor einer Revolution. Diese Revolution, wie Sie wissen,  hat in Deutschland auf dem ebook-Markt begonnen. Die Revolution wird in unserem Land auch bald den Print-Bereich betreffen. In anderen deutschsprachigen Ländern ist der Prozess bereits in Gang gekommen.
 
Nicht immer ist alles schlecht, sagt die gute Fee.
Was ist passiert?
Wie in vielen anderen Bereichen, so haben auch Deutsche Verlage in den letzten dreißig Jahren sich zu Wasserköpfen aufgebläht. Da gibt es festangestellte Lektoren, Verlagsleiter, Literaturagenten, kaufmännische Distributoren, Buchhalter, Mediendesigner, etc. Der ganze Apparat will an einem gedruckten Buch verdienen.. Die letzten in der Kette sind die Autoren, auch Bestseller-Autoren, verdienen je nach Verhandlungsgeschick und Bestsellerranking zwischen 8 und 15 Prozent.
Ich will nicht diskutieren, ob es richtig ist, dass der Löwenanteil an Buchgroßhändler, Zwischenhandel, Handel und Literaturagenten geht, das kann ich eh kaum verändern.
Es steht mir auch nicht zu, darüber zu urteilen. Ich weiß nur, dass unser Buch nach Manuskriptabgabe nicht vor Sommer / Herbst 2013 fertig gedruckt ist, wohlgemerkt, es geht um das gedruckte Buch.
Sechs Monate dauert es, bis das Manuskript lektoriert ist, der Kostenvoschlag auf dem Tisch liegt, das Coverdesgin fertig ist, und so weiter und so fort ....   
Kann sich ein Verlag heute noch so lange Wartezeiten leisten? Im Grunde braucht ein Verlag einen Autor, einen guten Lektor, die in der Lage sind, innerhalb von 14 Tagen ein Buch auf den Markt zu bringen. Leider gibt es aber bei den Verlagen zu viele Köche, die mitverdienen wollen, Literaturagenten, die leider oft mehr verdienen als der Autor selbst.
Ich bin sicher, dass das Missverhältnis das Verlagssterben bei uns in Deutschland in den nächsten Jahren weiter vorantreibt. Bei Amazon dauert die Publikation 48 Stunden. In Amerika hat Amazon die ersten Autoren  ganz unter Vertrag genommen.
 
 
Nicht immer ist alles schlecht, sagt die gute Fee.
 
30.12.2012
Morgen ist der letzte Tag des Jahres. Bevor ich dann wieder in Sentimentalitäten schwelge,muß ich mir noch etwas von der Leber weg schreiben. Habe heute Interressantes über den Bruder von Amazon gelesen, Create Space. Dieser Sebstverlag erobert seit einigen Wochen Europa. Sämtliche Erfahrungswerte sind positiv. Machen lulu.com, Epubli und BOD große Konkurrenz, weil man als Autor auch mehr verdient mit diesem Verlag. Selbst die zugewiesene ISBN ist kostenlos, gilt zwar nur für den Vertrieb von Create Space und Amazon, aber - ehrlich Leute- sind das nicht jetzt schon die größten? Ich überlege mir noch mal, ob ich wirklich bei einem klassischen Verlag die Trilogie unseres Buches vertreibe ...
Bis zum Countdown -
macht es gut - Sleep well
 
31.12.2012
Wünsche Euch allen ein gutes neues Jahr, viel Gesundheit, Erfolg und all das, was Ihr Euch wünscht.
 
01.01.2013
Neujahr. Vielleicht hat es damit zu tun, dass ich heute morgen aufgewacht bin mit einer ganz neuen Inspiration. Da es nicht nur um bestailische Abgründe im Buch geht, sondern auch um Liebe, sollte ich den Titel des Buches ...wenn das Böse kommt ... neu überdenken.  Die Assoziation - wenn das Böse die Liebe holt - wenn die Liebe im Bösen stirbt - irgendwie in diese Richtung. Ihr merkt, meine Gedanken sind alles andere als geordnet im Moment, sicher bin ich, dass ein geeigneter Titel gefunden wird.  Einen schönen Abend, Euch allen !!!
 
02.01.2013
Wir haben lange überlegt, ob wir wirklich die hier publizierten Bilder als cover nehmen sollen. Und heute ist die finale Entscheidung gefallen. Nein, wir wirden das Antilope valley als Coverhintergrund nicht nehmen, weder ral und fiktiv. Es hat nichts damit zu tun, dass uns die Fotos nicht mehr gefallen. Im Gegenteil. Wir haben Sorge, ob nicht irgendwann einer kommt und Ansprüche auf den Canyon hegt. Ernsthaft, in Deutschland sind und bleiben das unsere ureigenen Fotos, die während einer Reisesafari entstanden sind. Aber ob es in Phoenix Arizona die gleichen juristischen Bedingungen herrschen, wissen wir nicht. Wir wollen kein Risiko gehen. 
Deshalb stelle ich bald - wahrscheinlich morgen - neue Fotos für Euch rein.
Schönen Abend - Eure Rebecca.
 
03.01.2013
Hier folgt eine kleine Kostprobe mit einer Bild-in Bild Importation. Ein erster Versuch. Weitere folgen.
 
04.01.2013
In gut einer Woche werden wir soweit sein, die Dateien für den ersten Band hochzuladen. Lange hatten wir überlegt, Euch einige Details über unsere journalistischen Recherchen zu verraten. Aber man weiß nie, wer alles im Internet mitliest. Schweigen ist Gold ( ... )
Wichtiger ist, über das "Wie am besten publizieren" zu berichten. Morgen werde ich über Create space informieren. Der eine oder andere hat ganz sicher schon viel darüber gelesen. Alle anderen erfahren das morgen an dieser Stelle. Ich möchte so viele Pros und Contras wie möglich noch sammeln.
Bis dahin
Gute Nacht Eure Rebecca
 
05.01.2013
Im Netz habe ich noch keine negativen Erfahrungen über Create Space gefunden. Die Anleitung sei gut, sofern man der englischen Sprache mächtig ist. Das Tochterunternehmen von Amazon, Create Space, sei in puncto Auslieferung, Qualität und Abrechnung mindestens genauso gut wie die deutschen Selbstverleger epubli und bod.
Jetzt hat der Autor Daniel Morawek eine hilfreiche Anleitung in deutscher Sprache geschrieben und seine Erfahrungswerte mit Create space publiziert. Ich werde mir das ebook downloaden. Der Preis: 2,99 Euro. Super und Danke Daniel Morawek.
 
 
06.01.2013
So, jetzt sind wir - so glaube ich - mit dem Cover durch. Die Auswahl der Bilder ist immens. Einigen müssen wir uns noch auf einen Titel, der dann ins Finale geht.
 
18.02.2013
Einen Monat später als angekündigt, steht nun endlich der erste Band online.
Ein grippaler Infekt  ab 7. Januar hat die Autorin bis zum Ende des Monats ans Bett gefesselt.
 
 


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